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15.11 – ASP Konzert, Löwensaal

Leider hatte ich seit dem Konzert am Donnerstag Abend kaum Zeit. Dafür gibts jetzt die volle Ladung Infos ;)

Unser Konzertabend hat mit Vorglühen im Finnegans, einem Irish Pub in Nürnberg, begonnen. Um einen der besten Plätze im Saal zu ergattern, sind wir bereits über eine Stunde vorher zum Löwensaal gefahren. Zum Glück kamen nur wenige auf die gleiche Idee. Somit waren wir unter den ersten zehn Personen vorm Eingang. Dort haben wir uns auch direkt mit der potentiellen ersten Reihe angefreundet und weiter geglüht :)

Wie ich feststellen musste, war die gleiche Security wie beim Subway to Sally Konzert zwei Wochen davor, für die „Sicherheit“ zuständig. Zwar hat sich meine Meinung gegenüber deren Kompetenz nicht grundlegend verändert, aber immerhin etwas. Zumindest ins Positive!

Nach moderaten Preisen an der Gaderobe, ging es zum zweiten Eingang und dann ab, in den Saal …

Tata – wir standen in der ersten Reihe, direkt an der Absperrung, nur 2 Meter von der Bühne entfernt. Auch wenn die Vorband Elis, uns weitere 30 Minuten warten ließ, war es in der Zeit toll anzusehen, als wir unseren sicheren Platz hatten, und sich die restlichen hundert Menschen in die Halle quetschten und hinten anstellen mussten.

Ich muss zugeben, ich bin nicht der größte ASP Fan. Die Zusammenstellung der Songs fand ich auch nicht berauschend. Elis fand ich dagegen nicht schlecht. Auch wenn die Stimme der Sängerin meine Ohren eher strapaziert hat. Aber was solls, jedem das Seine ;)

@ die nette Dame, mit aus dem ASP Fanclub, rechts neben mir. Bis zu unserem Namen sind wir noch nicht gekommen ;) Nochmals danke für das Angebot, uns nach Hause mit zu nehmen. Wir haben es dann, trotz GDL Streik, doch noch allein geschafft.

Bastard – der Tag danach

Gestern Abend waren wir auf dem Subway to Sally Konzert im Löwensaal Nürnberg, wie ich vorher bereits angekündigt hatte. Die Band war der Wahnsinn. Es ist nur faszinierend, wie Eric Fish zwei Stunden lang, genug Luft in die Lungen bekommen hat.

Wir waren bereits 40 Minuten vor Einlass da und standen, glücklicher Weise, zwischen den ersten 50 Leuten. Eine viertel Stunde später, war das Ende der Warteschlange bereits irgendwo verschwunden. Weder am Merchandise Stand, noch am Eingang, mussten wir nach Einlass, um 19:00 Uhr, länger als 5 Minuten anstehen. Etwas nervig war nur, dass wir unsere Trinkhörner am Eingang abgeben mussten. Die Vorband Coppelius kannte ich vorher noch nicht, waren aber auch richtig stark!

So toll wie die beiden Bands auch gespielt haben (nochmal ein dickes Lob!) – doch leider wurde unsere Stimmung gegen Ende hin getrübt…

Irgendwas zwischen einer Herde Hooligans und Gorillas, fingen nach etwa zwei Drittel der Spielzeit von Subway to Sally an, wie die verrückten zu pogen. Dabei wurde dann nicht nur gerempelt, sondern auch geschlagen und getreten. Spätestens jetzt, habe ich mein Trinkhorn vermisst. Was an diesem Abend allerdings alles gefloppt hatte, war die Security.

Anstatt an der Bühne und in der Menge für Ruhe zu sorgen, standen sie fast alle am Eingang. Jetzt frage ich mich, warum Plastikflaschen abgenommen, aber Glasflaschen ausgegeben werden? Ist es womöglich unangenehmer, wenn man durch eine Plastikflasche erschlagen wird? Und wieso sollte die aufgebrachte, sich fast verprügelnde Menge besänftigen, wenn man die Besucher am Ausgang anscheissen kann, weil sie Pfandflaschen mit nach draußen nehmen? Womöglich würde der Veranstalter daran pleite gehen. Viele der ‘gefährlichen’ Mitbringsel, wurden statt sie zu markieren, einfach in den Müll geschmissen. Wollte jemand danach suchen, wurde er mit einem freundlichen „ey gehts noch, nach draußen!“ aufgefordert, den Saal zu verlassen.

Netterweise werde ich keinen Link auf die Seite der Security / Veranstalter setzen. Ich bedanke mich hiermit noch einmal für euren Einsatz, den Pfand einzusammeln. Vielleicht werde ich das nächste Konzert genießen können, bei dem ihr nicht dabei seid; Helden der Realität.

@Subway to Sally: Eure Pullover sind richtig angenehm und warm :) Ohne wäre ich nach dem Konzert wahrscheinlich erfroren.

Mittelalterliche Leckereien

Im Ansturm auf die Weihnachtszeit, versüßen nicht nur Lebkuchen, Schokofrüchte und Weihnachtsmänner die Wartezeit, sondern ebenso Konzerte und Mittelaltermärkte mit Met, Wildschweinbraten und Spanferkel.

Als nächstes größeres Event steht erst einmal das Subway to Sally Konzert im Löwensaal Nürnberg an. Leider habe ich es verpasst, mir einen Pullover der aktuellen Tour zu bestellen. Dann werde ich mich wohl am Merchandise Stand ganz hinten anstellen müssen und hoffen, pünktlich zum Konzertanfang neu eingekleidet zu sein.

Danach bleiben mir nur noch zwei Wochen, um meine Gehörgänge auf den nächsten musikalischen Rundgang zu einzustellen. Dann gehts nämlich wieder in den Löwensaal, zu ASP. Ich bin gespannt.

Die Adventszeit lasse ich dann etwas ruhiger angehen. Mit meiner Freundin starte ich wieder, Anfang Dezember zum Weihnachtshoppen, nach Würzburg. Auch hier wird der mittelalterliche Gaumen verwöhnt. Auf der Festung Marienberg findet, zusätzlich zum alljährigen Würzburger Weihnachtsmarkt, ein Mittelaltermarkt statt.

Nebenbei wollte ich noch los werden, dass sich meine Lieblingsband Schandmaul, in ihrem Studio eingenistet hat und an ihrem neuen Album arbeitet. Leider ist der Name noch nicht bekannt. Veröffentlicht wird es allerdings zusammen mit ihrer neuen Tour Anfang April 2008.


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